Samstag, 2. Januar 2016

Zwischen den Jahren 5





Direkt nach Neujahr n Wochenende verlängert ja irgendwie die Zeit zwischen den Jahren.
Der Alltag hat uns erst wieder ab Montag im Griff – und viele von uns dann so richtig - mein Alltag unterscheidet sich ja nur geringfügig von Wochenenden und Feiertagen. Bei mir sind Wochenenden öfters stressiger als Wochentage …

Okay.
Heute wurde abgerüstet. Der Weihnachtsschmuck ist weg.
Und wird erst ab (frühestens – I hope so) März durch Frühjahrsschmuck ersetzt.
Und:
Ich habe zum Jahresstart alle kaputten Glühbirnen ersetzt (spezielle Birnen sind schweineteuer, aber andere passen halt nicht) und endlich die Armatur und den Anschluss der Spülmaschine dicht gekriegt. Jawohl! ICH SELBER!

Also ein guter Start ins neue Jahr.

Ein wahrscheinlicher (zumindest die zwei Single-Auskoppelungen stimmen – und die Stimme von Bowie kann man ja auch nicht mal eben fälschen) Vorab-Stream von „Blackstar“ von David Bowie macht Spaß auf das reguläre Album.
Nicht besonders eingängig, sehr jazzig, aber diese Wahnsinnsstimme und geile Songs!
Nächste Woche weiß ich eindeutig mehr.
Ich denke, ich werde begeistert sein.



Und sonst?
In meinen Zwischen den Jahren-Texten habe ich noch gar nicht zu Facebook, meinen Blog und meine Internetpräsenz geäußert (oder? wenn, dann nur am Rand).

Nein.
Ich werde nicht viel ändern.
Noch mehr bloggen (macht einfach Spaß, außerdem veröffentliche ich ja nächstes Jahr keinen Gedichtband), meine Homepage mehr pflegen, vielleicht n bisschen weniger Facebook. Und irgendwann mal endlich alle meine Mails und anderen Kram abarbeiten.
Facebook bleibt ein zweischneidiges Schwert, aber es schneidet.
Heißt bei mir: Ich erreiche Menschen und Freunde (mit und ohne Anführungszeichen) darüber. Und verkaufe das ein oder andere Buch.
Mit rechten Patridioten und Rassisten streite ich nicht mehr:
Die werden blockiert und bekämpft. Aber da persönlich drauf einzugehen lohnt sich nicht.
Und bevor ich was verlinke oder like (fürchterliches Wort!)  sollte ich mich mehr über den Veranstaltungsersteller informieren.
So hatte ich vor n paar Tagen die Veranstaltung „Saufen für Lemmy“ geliked, ohne mitgekriegt zu haben, dass der Veranstalter aus einer äußerst zwielichtigen Ecke kam. Sorry dafür!

Apropos saufen.
Und rauchen. Und Fleisch essen.
Und sexuelle Vorlieben.:
Ich bin der Meinung, jede/r so, wie er will.
Ich missioniere nicht.
Ich will aber auch nicht missioniert werden!
Und wenn ich flache Witze über Pferdefleisch, Veganer, Besoffene oder Raucher mache, dann schlägt vielleicht manchmal schwarzer Humor durch, aber das finde ich völlig okay.
Nee. Ich bin nicht immer politisch korrekt.
Bloß bei rassistischen und homophoben Äußerungen gebe ich mir Mühe, eindeutig Stellung dagegen zu beziehen.
Ich stehe zu meinem Chauvinismus und teile halt manchmal auch gegen Frauen und/oder Emanzen aus. Ich hoffe, niemals wirklich frauenfeindlich: Ich liebe nämlich Frauen (okay, hauptsächlich eine und zwar meine, aber auch generell!)!

Ach ja:
Ab und zu mache ich solche Spielchen wie „Was für ein Einhorn wärest du, wenn du ein Fabelwesen wärst…“ oder so ähnlich.
Aber nur solche, die nicht auf meine Freundesliste oder ähnlich sensible Daten zurückgreifen.
Ich finde, ich müsste die Menschen aus meiner Liste vorher fragen, bevor ich ihre Daten freigebe. Und erwarte dasselbe auch umgekehrt.
Denkt mal drüber nach…



Seit einer Woche wollte/sollte ich die Kurzbiografien für die MAULhURE #5 fertig haben.
Stattdessen tippe ich diesen Kram.
Irgendwie werde ich nie ein Freund von Abgabeterminen.
Aber Montag setze ich mich da ernsthaft dran!





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