Dienstag, 21. Oktober 2014

News



Wir (=Ich) sind überfällig mit unserer Einkommenssteuererklärung, unseren Ummeldungen bei Banken und Versicherungen und so. All dem Behördenkram.
Da kümmere ich mich morgen (und übermorgen) drum.

Generell sind die Menschen hier im tiefsten Münsterland wesentlich gelassener und ruhiger, beim ersten Eindruck auch freundlicher als im Ruhrpott. Aber es ist noch zu früh und wäre übereilt, das jetzt festzumachen.
Einfach abwarten.
Mit nem positiven Ersteindruck…

Arbeitsamt und Einwohnermeldeamt machten schon mal Stress.
„Wir kümmern uns hier um die Menschen. Wir sehen das nicht so locker und lässig, wie im Ruhrgebiet.“
Kann ja okay sein.
Aber ich verstehe immer noch nicht, warum man zur Ummeldung die Heiratsurkunde benötigt.
Und halte die Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt für unverschämt.
Obwohl: Vielleicht kümmert die sich wirklich. In Essen wurden wir (=Claudia, ich bin da ja raus) sofort zu den Akten gelegt. Hatten unsere Ruhe. Aber eben auch keine Hilfe.

Wir werden sehen…




Das Wetter erwischt uns hier heftiger.
Heute drang der Regen durch ein Fenster, das wir auf Kippe gestellt hatten. Wäre im Ruhrpott nie passiert.
Es gibt halt noch „Wetterseiten“ – und nicht zehntausend Häuser und Bauten, die das abhalten. Da müssen wir uns erst dran gewöhnen.

Ohne Scheiß: Hier gibt es mehr Sterne zu sehen, ein kräftigeres Abendrot und intensivere Farben am Himmel. Keine Einbildung!

Ach ja. Und kommenden Sonntag darf (muss?) ich Ottensteiner Kultur kennenlernen:



Ist schon okay. Auch wenn ich Leberkäse hasse…




Ansonsten
hat mich Pablo Haller mal wieder umgehauen:
„Leda“  ist ein wunderschönes Gedicht, dass der Gonzo Verlag veröffentlicht hat.
Ich finde es unbeschreiblich gut. Und verneige mich vor Pablo.
Und schreibe nix weiter dazu.



Bei den musikalischen Neuerscheinungen muss ich gerade passen. Zuviel.
Stevie Nicks, Status Quo (!), Klaus Hoffmann, … und alle, die ich in meinen vorherigen Posts erwähnt habe.
Ich verliere selber den Überblick. Halte mich zurück.



Heutige Stürme haben wohl in NRW auch was kaputt gemacht.
Wir wissen jetzt, dass wir die Fenster schließen müssen.

Ist das wichtig?

All die Filme, die ich in der Glotze verpasst habe (den umstrittenen Tatort habe ich mir nachher am Compi angeguckt und fand ihn beeindruckend…), die Nachrichten, die Sportschau, selbst Rote Rosen: Es geht mir am Arsch vorbei.




Meine Freunde und Freundinnen treten in den Hintergrund.
Die Besten wissen das. Und lassen mich in Ruhe.
Mein Zeitplan (für Alles) verschiebt sich.
Und ich drehe nur bedingt durch, eigentlich gar nicht.




Claudia will sich scheiden lassen:
Beim Einkauf habe ich einen falschen Blauschimmelkäse (es gab keinen anderen) und statt nur gesalzene Chips mit Essig gekauft.
Außerdem gab es keine frischen Himbeeren und Erdbeeren.
Die Auswahl ist hier beschränkter als im Pott.
Ich werde demnächst sie einkaufen lassen (außer bei Tabak und Bier).



Es wird.
Alles wird.
Ich bin gelassen.

Ich mache, soweit ich kann. Und bin stolz auf meine Frau, die alles gibt. Und bin froh über meine Schwiegermutter, die uns mit Liebe und Fürsorge empfängt. Und bin neugierig auf das Landleben.

Es wird.
Auch wenn es gerade gewittert.



Europian Homecare ist in allen Medien.
Ich halte jetzt mal mein Maul, hätte aber einiges zu bemerken.
Vielleicht nutzt ja die öffentliche Diskussion…


Gute Nacht!

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Die Nacht vor der Krebsnachsorge (Thanxs to Marianne und Harry)



Don’t forget me

(Die Nacht vor der Krebsnachsorge

 & Marianne Faithful singt dieses Lied von Harry Nilson

 direkt in mein Herz)



Bitte vergesst mich nicht

Ich werde Euch nie vergessen

Ich war immer bei Euch

Lasst mich wissen

dass Ihr auch bei mir wart



Wenn es Winter wird

halte dich warm

Ziehe dich warm an

und vergiss mich nicht

Nehme deine Erinnerungen

und mögen sie dir Wärme geben



Im Sommer

am Pool oder am Grill oder wo auch immer

nehme mich in deinen Gedanken auf

und trinke ein Glas auf mich

Ich vermisse dich

wenn ich einsam bin

wie auch den frühen Morgen

Vergesse mich nicht

Mach dir n paar Gedanken

wenigstens n bisschen

ich denke an dich

und hoffe

du denkst an mich



Vergesst mich nicht

bitte vergesst mich nicht

Ich denke an euch

lasst mir die Hoffnung

dass ihr an mich denkt

wenigstens ab und zu



Wir sind jetzt älter geworden

und voller Krebsgeschwüre

Es spielt jetzt keine Rolle mehr

Kommt,

einfach drüber lachen

Nichts wird für immer bleiben

aber ich werde euch immer lieben



Vergesst mich nicht

bitte vergesst mich nicht

das macht alles leichter

trotz der Scheiße die ich gemacht  habe



Bitte vergesst mich nicht

Ihr müsst wissen

Ich habe immer an euch gedacht

Lasst mich wissen

dass ihr auch bei mir wart und seid


Das macht alles leichter

Samstag, 11. Oktober 2014

Gewitter in Ottenstein: New Model Army, Laubbläser, The Beatles, Fragen, Schicksalstermin, Stephen King, Der lachende Totenschädel ...



Hier gewittert es. Ich mag das.
Blitze, Donner, plötzlich ein wahnsinniger Regensturm. Und nach einer Minute schon wieder vorbei.
Keine Ahnung, ob die Gewitter hier auf dem flachen Land immer so heftig sind.
Ich sehe es als gutes Omen an.
Reinigend.
Oder so.

Heute wird das Schlafzimmer tapeziert und ich habe gerade kapituliert: Meine Handgelenke machen nicht mehr mit, die Schulter und der Nacken auch nicht. Schulter und Nacken habe ich gelernt zu ignorieren. Bei den Handgelenken funktioniert das nicht.
Und als Claudia meine angeschwollenen Narben von der Gaumentransplantationsstelle am linken Handgelenk sieht gibt sie mir die rote Karte.
Na gut.
Also ein Bier und dann unter die Dusche…

Feierabend.
Und ein paar Worte im Blog.

Gestern das New Model Army – Konzert in der Fabrik in Coesfeld.
Looking for family.
Und ja: Irgendwie ist das so. Die Fans sind meine Brüder und Schwestern, die Band ein Familienzusammenhalt.
Wie auch immer.
New Model Army sind älter geworden. Wir Fans auch. Das sorgt aber nicht für Qualitäts- oder Stimmungsminderung, eher im Gegenteil:
Wir feiern voller Power und die Band zieht mit, gerade die letzten zwei Scheiben des letzten Jahres sind ja nun wirklich genial und nach kurzer Zeit haben die Songs schon Hymnencharakter.
Seit 1986 begleitet mich diese Band durch mein Leben. Bereichert es mit wunderbaren Songs und Rhythmen. Mindestens neun Konzerte durfte ich erleben.
Ich glaube, ich bin bei Justin Sullivan und New Model Army nicht gerade objektiv.
„Hey! Wir könnten 120 Lieder spielen.“ Ja. Könnten sie.
„Zu Weihnachten gaben wir letztes Jahr ein 7- Stunden-Konzert, aber ich glaube, ich übertreibe da etwas.“
Egal, es könnte stimmen.
Der Sound ist in der Fabrik in Coesfeld nicht optimal, eher zu leise für Army. Die Gitarren sind undifferenziert und die Keyboarssounds überfluten oft den Gesamtsound. Die eingespielten Soundschleifen passen nicht hundertpro zu den Livedarbietungen.
Mir ist es scheißegal.
Ich tanze.
Ich singe mit (naja – bei mir muss das heißen, ich sabbere zur Musik…).
Ich lebe.
Es war geil!

Natürlich ist hier in Ottenstein nicht alles glänzend und positiv.
Die Laubbläser der Nachbarn zum Beispiel kotzen mich an. Gerade wo es sonst so verdammt fantastisch ruhig ist.
Und natürlich streiten wir ab und zu. Bleibt nicht aus, wenn man über seine Belastbarkeitsgrenzen geht.  
Oder wir spüren den Widerwillen und die Missgunst einzelner Familienmitglieder oder nahestehender Personen.
Fuck it!

Claudia und ich malochen bis an unsere Grenzen, über unsere Grenzen hinaus. Es dauert seine Zeit, aber wir kriegen es hin.
Und da sind wir verdammt stolz drauf.

Musikalisch begleiten mich heute die Beatles. Ich gestehe.
Die neu abgemischten Mono-Aufnahmen.
Und hier entdecke ich zum ersten Mal, dass ich diese Band bisher immer unterschätzt habe, vielleicht auch die Stones zu sehr in den Vordergrund gestellt habe.
Die Beatles waren nicht schlecht!
Und auch nicht seichter Pop.
Trotzdem mag ich Mc Cartney nicht…

Nach der Dusche.
Elastische Binden um beide Handgelenke.
Als Kind liebte ich Pflaster und Verbände. Tapferkeitsmedaillen.
Jetzt habe ich die wieder.
Könnte mich eigentlich ganzkörperlich in Binden oder Pflaster stecken…
Die Waage ignoriere ich, bis sie unter 50 Kilo anzeigt.
Da habe ich noch zwei, drei Tage Zeit.

Leonard Cohen! „Popular Problems“auf Vinyl! Ein Genus

Hey!
Wo ist “Asoziales Wohnen” von Bernemann?!
Und wo ist „Ich und die Anderen“ von Matt Ruff?!
Diese beiden Bücher habe ich beim Auspacken noch nicht entdeckt, befürchte, sie verliehen zu haben. Will sie wiederhaben!
Zwei wirklich tolle Bücher…

Wo ist die Liste mit den Leuten, die meine Bücher noch nicht bezahlt haben?
Wenn ich die finde, dann werde ich doch langsam Mahnungen schreiben.
Ich brauch die Kohle, ich habe sie mir verdient und bin etwas sauer, da die Außenstände mittlerweile doch größer werden und ich keinen Bock habe, generell nur auf Vorkasse zu versenden…

Bis zum 16ten wollte ich mit der Wohnung fertig sein.
Da habe ich meinen nächsten Termin im KrankmachendenHaus und wollte wenigstens in den zwei  Punkten Ruhe und Klarheit.
Für Claudia.
Und für mich.
Das kann ich mir abschminken.
Also muss das Ergebnis einfach weitere Tumorfreiheit bringen.
Geht gar nicht anders.
Und wenn doch, dann werde ich es verschweigen.
Meine (erneute) Panik wird eh unbegründet sein…
Daumen drücken ist trotzdem erwünscht…

Bei all dem Stress hier komme ich trotzdem dazu, irgendeinen Kram in den Compi und den Blog und das Soziale Gesichtsbuch zu schreiben.
Nix tolles, aber immerhin.
Ich habe meine Gitarren ausgepackt und spiele ab und zu n paar Akkorde und Phrasen.
Die kleine Schwarze braucht dringend neue Saiten.
Und die blonde Schöne muss im Bund angepasst werden.
Meine Finger gleiten ungelenk über die Saiten.
Aber es macht Spaß.

Selbst zum Lesen fand ich Muße. Der neue Stephen King: „Mr. Mercedes“.
In vier Tagen geschafft. Nette Unterhaltung.
Stephen King fesselt mich fast immer, so dass ich seine Bücher an einem Stück durchlese. So auch diesmal.
Allerdings finde ich das Buch insgesamt relativ platt.
Wenig interessante Wendungen, die psychologischen und sozialisationsbedingten Entwicklungen der Protagonisten auf Billig-TV-Niveau und alles in allem immer zu durchschaubar.
Mit Sicherheit kein Meisterwerk des Meisters.
Aber es ist okay.

Und heute kam mit der Post „Der lachende Totenschädel Nr.2“ bei mir an.
Jörg Herbig, ein großer Mann, Dichter, Schreiber und Horror-Fan beglückt seine Freunde in unregelmäßigen Abständen mit Gruselgeschichten, unheimlichen Erlebnissen und Wissenswerten aus der Gänsehautfraktion.
Diesmal sind Bettina Sternberg, Sybille Lengauer, Jerk Götterwind, Markus Hintzen, Andromedar Nebel, Uwe Voehl, Marjus K. Korb, Sebastian Brückner, Kai, Jörg Herbig selbst und meine Wenigkeit vertreten.
Gute bis sehr gute Schreiberlinge.
Und ein sehr gutes Fanzine über Grusel und Horror.
Für mich war das Neuland: Mit Gruselgeschichten oder –berichten hatte ich noch nie was am Hut. Jörg gefiel meine Beschreibung eines Spaziergangs. Und das machte mich stolz.
Vielleicht werde ich diese Story irgendwann im Blog veröffentlichen.
Aber besser wäre es, Ihr würdet den lachenden Totenschädel bei Jörg kaufen:
Kontakt über seine Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pages/Fledermaus-Der-lachende-Totensch%C3%A4del/125207467557725?fref=ts
oder:
Es lohnt sich! Wirklich!

Diesmal Friedensnobelpreise, die es verdient haben. Und einen Literaturnobelpreis an einen Schriftsteller, den ich (noch) nicht gelesen habe.
Aber ich kriege im Moment wenig mit, interessiere mich auch nicht wirklich.

Nächste Woche hat mein bester Freund Geburtstag. Den werde ich nicht vergessen.
Und das KrankmachendeHaus.
Und in unserer Wohnung weiterkommen.
Und meine Frau lieb haben und lieben.
Volles Programm.

Ich werde weiter berichten…












Donnerstag, 9. Oktober 2014

Mal wieder n Hallo aus Ottenstein



Die Tage vergehen wie im Flug, rinnen durch unsere Finger, die Zeit rast und ich stelle fest, dass es schon beinahe drei Wochen sind, die wir hauptsächlich in unserer neuen Heimat verbringen.

Umzug, Einzug, Renovierung, beinahe eine Grundsanierung.
Und ich alter Krüppel gebe mir Mühe ohne Ende, bewundere meine Frau, die trotz ihrer Einschränkungen tierisch malocht.

Ich spüre Gelenke und Muskeln, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass ich sie habe.
Und ich weiß spätestens jetzt, dass ich zu Recht als vollständig erwerbsgemindert meine Rente beziehe.
Gehe täglich an die Grenze, überschreite sie aber nicht mehr so oft wie früher, so dass ich am nächsten Tag noch weitermachen kann.

Heute allerdings geht fast gar nichts.
Ich bin kaputt.
Claudia ebenso, aber sie macht weiter.
Ich fühle mich zwar schlecht, aber ich kann einfach nicht.
Koche stattdessen, kaufe Spachtelmasse nach und verziehe mich in das künftige Arbeitszimmer.
Arbeitszimmer hört sich besser an als Räucherkammer. Obwohl…

Die Fehler und Planungslücken stecken wie so oft in Details.
In Schrauben, die sich kaum rausdrehen lassen, in einer Ecke mit altem Schimmelbefall, in Vinyltapeten, die sich nicht überstreichen lassen, undundund.
Wir wollen es schön machen, verzichten auf Pfusch am Bau und brauchen eben länger, als gedacht. Egal.

Da sind Gisela und Heinz, meine Schwiegermutter und ihr Lebenspartner. Beide natürlich auch gestresst von den Renovierungsarbeiten, aber sehr herzlich und das tut gut. Da ist natürlich Claudia. Und damit Liebe. Und eine gemeinsame Zukunft, die wir nun gestalten. Im Münsterland.
Für andere Menschen fehlen noch Energie und Muße, aber sie scheinen hier grundsätzlich freundlich zu sein und ich bemerke, dass die Hektik des Ruhrpotts weit entfernt ist. Ich vermisse sie keineswegs.

Heinz betreut ein Hilfsprojekt für Ottensteiner Familien in Not:
Ein Container für Kronkorken steht vor unserem Haus. Gefüllt bringt er jedes Mal über 100,-€.
Leute, schickt mir eure Kronkorken (aber nicht, dass das Porto den guten Willen übersteigt! Und eigentlich will ich auch lieber andere Postinhalte…) oder bringt sie bei euren Besuchen vorbei!


Jetzt werden die Felder abgeerntet.
Und die Sonnenblumen werden täglich weniger.
In Holland (ein Katzensprung) ist Kaffee noch billiger. Und es gibt Sate-Sauce und Vanille-Vla.
Enschede und sein Markt war ein netter Ausflug, auch wenn wir von der Vielfalt und Menschenmasse erschlagen waren.
Winterswijk steht auf der To-Do-Liste.
Vreden ist ein schönes Dorf. Ich glaube, ich werde es mehr mögen, als Ahaus. Und beide Dörfer sind jeweils sieben Kilometer von Ottenstein entfernt. Oder muss ich hier schon von Städten schreiben? Keine Ahnung…
Coesfeld sehe ich mit gemischten Gefühlen, die Altstadt scheint nett und morgen sehen wir New Model Army dort in der Fabrik. Ansonsten ist mir das fast zu groß.
Unsere Kneipen gehen mir am Arsch vorbei.
Aber das war im Ruhrpott genauso.

Ach ja. Und die Ummeldung:
In Ahaus machte das eine junge und überforderte Frau. Es dauerte über eine Stunde. Und wir wurden nicht willkommen geheißen und das Benehmen war grenzwertig.
Und ich werde nie verstehen, warum man für eine simple Ummeldung unbedingt die Eheurkunde braucht (ist mir vorher auch nie passiert).
Egal.

Die erste Post kam für uns in Ottenstein an.
Eine Karte von Ela, ein Tape von Marvin Chlada (Ja! Hier gibt es sogar noch Kassettenabspielgeräte!) und eine Mix-CD von Stefan Heuer.
Schön.
Ich liebe Post von Freunden. Auch wenn ich viel zu selten – und gerade jetzt gar nicht – antworte.
Versicherungen, Arbeits- und Finanzamt ignoriere ich jetzt mal…

Gebt mir noch n paar Tage oder Wochen.
Dann bin ich – sind wir – hier angekommen.
Und haben uns eingerichtet.

Ich fühle mich jetzt schon wohl auf unserer Baustelle im Feindesland. Und ich bin mir sicher, Claudia und ich werden es im Herbst und Winter genießen lernen. Um sehnsüchtig den Frühling zu erwarten.

Demnächst dann vielleicht mal wieder Gedichte oder Geschichten…