Mittwoch, 19. Juni 2013

So geht es weiter, Obama, Fußballpause



Mein vorheriger Post brachte mir einige Anregungen und Antworten auf Facebook, per PN und (Danke für die wirklich umfangreiche Antwort Lästerschwester!) hier.  Danke dafür!

Ich weiß nicht, was richtig ist, aber ich habe mich jetzt entschieden, wie ich weiter vorgehen werde. Und zwar so, wie ich es bisher getan habe.
Vielleicht nehme ich mich bei den Gedichten und der Anzahl meiner Posts etwas zurück (vielleicht kann ich es aber auch nicht lassen…), mit Bestimmtheit erst mal nix aus meinen neuem Projekt, dafür öfters Laberei und Essaykram. Wofür die Begrifflichkeit „Blog“ ja auch irgendwie steht.
Die Zugriffe haben im Laufe des letzten Jahres stetig zugenommen und ich bin stolz, ne vermeintlich ziemlich große Leserschaft zu haben. So genau weiß man das ja nie. Aber die Statistiken finde ich gut und gerade heute erwarte ich den nächsten 5stelligen Jubiläumszugriff. Schön!

Vielleicht mal wieder ne neue Seitengestaltung?
Vorher wäre da meine Homepage überfällig!
Und außerdem muss ich noch viele Mails beantworten. 2 Tage zickte mein Compi und stürzte ununterbrochen ab, erst gestern Abend hatte ich das wieder im Griff.
Und schon nach zwei Tagen bleibt da Einiges liegen…

Und jetzt ist es dermaßen heiß (nee – ich beklage mich nicht! Ich will Sommer, auch wenn ich momentan n paar gesundheitliche Problemchen habe…), da arbeite ich erst abends so richtig. Oder setze mich mit meiner Frau in den Garten.
Als Erwerbsminderungsrentner muss ich ja auch nicht immer arbeiten…
We will see…



Obama in Bärlin geht mir am Arsch vorbei.
Es gibt wenige Menschen, die mich so enttäuscht haben, wie der Grinsepräsi, der für Guantanamo, Drohneneinsätze, Folter, weltweite Internetbespitzelung und nicht eingelöste Versprechen steht.

Was in Brasilien und in der Türkei (und in Griechenland, Spanien, Italien…) passiert geht mir nicht am Arsch vorbei!



Hey! Mein kleiner Kräutergarten ist fertig und steht auf der Fensterbank.
Sieht schön aus. Und riecht gut!



Sommerpause beim Fußball. Außer in Brasilien.
Und Duisburg ist einfach mal so eben mit Arschtritt aus dem Profigeschäft befördert worden. Ich erinnere mich, wie es vor Jahren bei Doofmund und Scheiße 04 ausgesehen hat.
Wird da mit zweierlei Maß gemessen?
Und der VfL Bochum verliert einen Jugendspieler an den ungeliebten Nachbar…



Okay. Langsam kühlt es sich ab. Ein wunderschöner Abend, die Gewitter scheinen erst morgen zu kommen. Oder wieder in der Nacht. Und dann raubt uns unsere Hündin Maya wieder den Schlaf, weil sie aus Angst durchdreht. Nicht nur Maya, auch Claudia.
Ich persönlich liebe Gewitter. Außer, wenn meine Frauen mir den Schlaf oder den Genuss dabei rauben.
Gleich erst mal ne Runde spazieren gehen…

Denkt an mich, ich denke an Euch!






Samstag, 15. Juni 2013

Arnhem, Internetveröffentlichungen, ganz viel Bier, Revolte und sonstiges:




Manchmal muss so was sein. Und im Schnitt spätestens alle vierzehn Tage schenke ich meiner Frau einen dieser Tage.
Wir fahren dann einfach mal raus und machen einen Ausflug.
Und sind woanders und vor allem weg vom Alltag und dem ganzen Kram.
Und haben einen Tag nur für uns.
Ich persönlich wäre ja schon mit meinem Schreibtisch und guter Musik zufriedenzustellen.
Aber spätestens  wenn wir unterwegs sind genieße ich es genauso wie Claudia.

So ging es gestern nach Arnhem. Erst in den Naturpark De Hoge Veluwe und dann in die Fußgängerzone.
Arnhem, das war früher der Kreisverkehr auf dem Weg zum Meer. Und die Coffee-Shops. Immer nur auf der Durchreise nahm ich diese Stadt nie richtig wahr. Und nahm mir immer mal vor, dort länger zu verweilen.
Diesmal machten wir es.

De Hoge Veluwe ist ein riesiger Naturschutzpark. Eigentlich unbezahlbar, aber durch meinen Behindertenausweis für uns ein Schnäppchen.
Wunderschöner Wald, schöne Wanderwege. Aber dafür muss man nicht unbedingt dahin fahren, auch wenn es wirklich sehr schön und entspannend war.
Dann die Innenstadt. Geschäfte (die zum Glück alle zu hatten) und massig Restaurants und Cafés. Schön. Und schön rummelig.
Auch das braucht man nicht unbedingt, aber es kann auch nicht schaden.
Wir entdecken noch einen geöffneten Supermarkt und kaufen Vla (der holländische schmeckt einfach besser!) und Sate-Sauce. Und einen Six-Pack Leffe, aber da gehe ich erst später drauf ein…
Dann fahren wir zurück.
Und hatten einen tollen Tag.
Die Ausflugsziele sind bei der ganzen Sache nicht das Wichtigste.
Es geht um das Abschalten und Rauskommen.
Und dabei schöpfen wir Kraft.


Ich blogge liebend gerne. Sonst würdet ihr ja auch dies hier nicht lesen.
Und ich stelle meine Gedichte und meinen ganzen Kram in den Blog und mache auch auf Facebook Werbung dafür und verlinke das.
Rodrigo, mein Verleger vom Acheron-Verlag, mag das nicht so sehr und bat mich, mit meinem Kram für die Rock’n’Roll-Notizen sparsamer mit meinem Veröffentlichungsdrang umzugehen.
Andreas, der Herausgeber vom LaborBefund, macht auch am liebsten Sachen, die neu sind und nirgendwo veröffentlicht wurden.
Beide warnen mich, ich würde die „Umsonst-Mentalität“ fördern. Und die Leute würden denken, dass sie eh alles für lau kriegen würden und auch deshalb nicht mehr bereit wären, für meine Lyrik (oder Lyrik allgemein) zu zahlen.
Haben die Beiden (und viele anderen Mahner) Recht?
Jein.
Es mag Leute geben, die sich nur noch per Internet mit Literatur eindecken. Aber es gibt genauso viele Menschen, die das Internet nutzen, um sich anfixen zu lassen. Und die Sachen, die ihnen besonders gefallen dann in Buchform zu kaufen.
Ich sehe das ähnlich, wie die Musik-Laderei: wenn etwas gefällt, dann wird oft auch die CD gekauft. Die mp3s hört man, um sich ein Bild zu machen.
Natürlich besteht da die Gefahr, dass man sich übersättigt. Aber es besteht auch die Chance, dass man neue Perlen für sich entdeckt.

Ich bin nicht in der Lage andauernd Lesungen zu machen. Gerade in der ersten Phase nach meiner Krebs-OP war die Kommunikation übers Netz überlebenswichtig für mich.
Ich mag das Netz, mag es, wenn ich Reaktionen über meinen Kram bekomme. Mag es, zeitnah neuen Kram der Öffentlichkeit zu präsentieren. Und ich mag es, meine Gedanken ziemlich direkt zu veröffentlichen. Ohne Korrektur, ohne Überarbeitung.
Das birgt auch Risiken, ist mir aber in dem Moment egal.
Ich mag auch meine Bücher.
Die Texte darin sind (wenn auch, ich gestehe, oft ungenügend) überarbeitet und für die schriftliche Papierform fertig. Und sie sind in Büchern ganz anders als im Netz zusammengestellt. Sie sind ihr Geld wert.
Und sie werden gekauft. Auch wegen meiner Internetpräsenz und meinen Blog, über den ich Werbung mache (wie erwähnt: ich kann nicht andauernd Lesungen machen).
So werde ich weiter zweigleisig fahren, auch wenn ich Rodrigo versprochen habe, mich bei den Rock’n’Roll-Notizen zurückzuhalten…

Schwieriges Thema. Ich bin da selber nicht hundertprozentig im Reinen mit mir.
Was meint ihr dazu?


Zum Durchatmen jetzt ein einfaches Thema: Bier.
Meine Favoriten:
1.    Leffe Blond
2.    Veltins Pils
3.    Stauder Premium Pils
4.    Fiege Pils
Diese Liste ist spontan und ein momentanes Bild. Kann sich jederzeit wieder ändern. Ehrlich gesagt ist das auch nicht nur eine Geschmacksfrage (meine Geschmacksnerven sind bekanntlich ziemlich im Arsch), sondern ne Kombination aus Feeling, Erinnerung, Flaschenform und allem Möglichen.
Leffe:
Das schmeckt nach St. Marie de la Mer.
Und wir saßen in einer Straßenkneipe und knallten uns damit voll und zahlten danach mehr als wir uns leisten konnten. Französisches Bier war Plörre, Leffe schmeckte und knallte. Wir hätten allerdings vor unserem Suff mal auf die Karte und die Preise gucken sollen…
Belgier können Pommes. Belgier können Kinderficken (Au – Böse!). Und Belgier können n irgendwie eigen- und einzigartiges Bier. Und Leffe ist da wohl das Bekannteste.
Leffe schmeckt nach Il de Re. Und nach meiner Hochzeitsreise mit Claudia. Und nach dem ersten Bier nach 15 Jahren Abstinenz – genossen wegen Nostalgiefeeling.
In Dland kriegt man das ja selten und wenn,  dann schweineteuer. Gestern in Arnhem konnte ich nicht widerstehen: ein Six-Pack war finanzierbar.
Während ich es jetzt gerade trinke sehne ich mich nach einem Veltins oder Stauder. Das Nostalgiefeeling funktioniert nicht immer…
Veltins:
Meine 20er. Ich war der Mann, der immer eine Kiste Veltins zu Hause hatte. Da war fast immer Verlass drauf. Ich mochte und ich mag dieses Bier. Und ich liebte die großbauchigen Flaschen, die dem Bier zusätzlich etwas Besonderes verliehen.
Die bauchigen Flaschen hat Veltins nicht mehr (doch, es gibt sie wieder, aber dann wird es teurer und es gibt das Problem, dass die Pfandflaschen nicht überall angenommen werden…), schmecken tut es immer noch.
Schade nur, dass dieses Bier mit Scheiße 04 in Verbindung steht. Das trübt den Genuss doch um einiges…
Stauder:
Ich bin jetzt Essener. Und Stauder ist Essener Pils.
Die Flaschen sind scheiße. Unpersönlich und völlig blöd mit einem Überzug aus Silberpapier. Das macht den Genuss direkt aus der Flasche etwas schwerer (und ich liebe es mittlerweile wieder aus der Flasche zu trinken!).
Stauder ist gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich dran gewöhnt, dann schmeckt es einfach. Und es macht keinen dicken Kopf. Und bei jeder Flasche Stauder denke ich an meinen Beinahe-Nachbarn Urs Böke und meinen überaus geschätzten Kollegen Ron Hard, der dieses Pils lieben gelernt hat. Also Stauder.
Selbst in Essen oft ausverkauft und außerhalb Essens kaum zu bekommen.
Fiege:
Ich war – und werde es irgendwie immer sein – Bochumer.
Und ich liebe diese Flaschen mit Bügelverschluss. Liebe das Plöpp beim Öffnen der Flasche (okay, hätte ich auch bei Flensburger, aber das war dann doch eher eine Modeerscheinung).
Fiege war mein Favorit während meiner Alkoholabstinenz.
Ich lasse diesen Satz jetzt mal so stehen: Interpretationsfähig.

Bier.
Lecker.
Tom Robbins hat ein Buch darüber geschrieben: „B wie Bier“. Nicht sein bestes Buch (das ist nach wie vor „Buntspecht“) aber sehr spaßig zu lesen.
Mittlerweile schmeckt es wieder und macht Spaß.
Und Claudia macht sich Sorgen und passt auf mich auf und auch da hat sie Recht.
Nicht umsonst habe ich 15 Jahre die Finger ganz davon gelassen…


Ansonsten höre ich gerade „The Piano has been drinking“ und schwebe. Bei Leffe und Veltins.
Und Drum – ich habe es nicht geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber ich bleibe dran (und nerve weiter mit diesem Thema).

Krautrock? Muss ich in meinem Buch ja auch erwähnen. Habe ich wenig Ahnung von. Jane waren immer nur peinlich. Can immer genial. Und dann alles, was dazwischen steht, zum Beispiel Grobschnitt. An Novalis erinnere ich mich gerade. Die mochte ich damals und habe eben reingehört und nur mit dem Kopf geschüttelt.  Hat jemand Tipps für mich?

Der Fährmann vom Acheron-Verlag hat mir einen IC-Recorder zugeschickt. Ich soll Audio-Material für eine Radio-Sendung und eine CD liefern. Göttin!
Ein harter Job!
Urs Böke, seine (darf ich das noch so formulieren?) Nadine und meine Claudia (ebenfalls) – dazu eine Kiste Stauder und ne Flasche Sekt werden dabei behilflich sein.
ICH BIN UNSCHULDIG! Aber das bin ich ja immer…


Revolution und Revolte liegen in der Luft (weltweit – noch nicht in Dland) und ich habe Hoffnungen.
Schließlich ist Sommerpause beim Fußball.
Und ich scheiße schon jetzt auf die Wahlen, die eh nichts ändern werden.
Sonst wären sie ja auch verboten.


Die Maulhure macht auch Pause:
Es gibt so viele gute Magazine und Anthologien, da ist ein weiteres Ding momentan nicht nötig.
Don’t panic: Pause heißt ja nicht, dass das Ding vorbei ist. Wir melden uns irgendwann irgendwie wieder. Und dann mit einem Highlight. Versprochen!
Bis dahin genießt den LaborBefund, den Superbastard und freut euch auf die kommende Bukowski-Anthologie vom Acheron Verlag!


Und gerade erfahre ich aktuell, dass die türkische Polizei wieder brutal zuschlägt.
Und den Taksim Park räumt.
Erdogan ist ein Arschloch.
Glaubt nicht den Mächtigen! Und selbst wenn sie euch jetzt scheinbar besiegen – euer Lachen, eure Freude und eure Liebe werden auf Dauer siegen!
(Ist das zu pathetisch? Ich meine es so!)


Passt auf euch auf!
Ich habe euch lieb – fast alle!



Donnerstag, 13. Juni 2013

Zur politischen Lage:



Auch Schlagstöcke können Hoffnung transportieren


Nee
Sie erschrecken mich nicht
mit ihrem Pfefferspray und ihren Wasserwerfern
Eher im Gegenteil
Ich sehe plötzlich Hoffnung

In Ungarn wird faschistische Ideologie staatlich manifestiert
In Russland herrscht Unfreiheit, Homophobie
und jegliche Form der Prostitution
In der Türkei lässt Erdogan ohne Ende prügeln
Ich muss nicht erst bis Syrien gucken
Und Obama in Amerika
ist eh demaskiert
Forget the NObelpreisGutMensch!

Griechenland, Spanien, Portugal, Italien:
Wirtschaftsdiktate
und soziale Gräueltaten
ohne Ende

Hier in Dland
wo ich geboren bin
ist es ruhig – noch
und auch nur relativ

Mollath – da fällt mir Nordkorea ein
Lothar König – ganz klar russische Justiz
Repression gibt es überall – auch hier
und ohne das Hochwasser würde auch der Letzte kapieren
dass in Frankfurt
der Staat die Demokratie beerdigt hat

Repression
Sie rüsten auf
Weltweit
und trotzdem – oder deshalb –
habe ich plötzlich Zuversicht

Neue Wasserwerfer, Pfefferspray, Gasgranaten, Gummigeschosse:
Sie haben Angst
Und die europäische Zusammenarbeit der Knüppelei
und die Neuordnung der Katastropheneinsatzpläne
und Bundeswehr im Inneren und
all der Scheiß:
Denen geht der Arsch auf Grundeis

Selbst wenn sie die Presse gleichschalten
gibt es jetzt soziale Netzwerke
und all die Lügen und
all der Scheiß
wird aufgedeckt
und egal ob der oder die mal gewählt wurden
wollen die Menschen plötzlich
Spaß, Respekt und Freiheit
und lassen sich nicht mehr verarschen

Und ich fiebere mit ihnen
und leide
bei jedem Pfeffersprayschuß
und habe trotzdem
Hoffnung

Ich glaube nicht
das in Istanbul irgendwas konkretes erreicht wird
- Erinnert euch: es fing mit nem Streit um nen kleinen Grünflecken an –
aber der Virus der Revolte
und der Geschmack von Freiheit und Toleranz
können ansteckend sein

Die Faszination der Rebellion
hat die Welt erfasst
und wird nicht so schnell verdrängt werden

Es wird weh tun
aber plötzlich habe ich doch noch Hoffnung
das sich während meiner Lebenszeit was Positives entwickelt
Und die hatte ich lange nicht

Anarchie ist machbar
wenn auch nicht Heute oder Morgen
dann vielleicht Übermorgen

Danke an die Menschen in der Türkei!


Was wären wir ohne sie?



Dichterfrauen


Dies hier ist
für Claudia, für Alex, für Nadine
und für Ewa und Uli und Iris
und alle diese wunderbaren Frauen
der Schreiberlinge

Starke Frauen allesamt
sonst würden sie es mit dem Dichterpack nicht aushalten
Schöne Frauen mit Persönlichkeit
Unter der Oberklasse würde bei uns Schreiberlingen eh nichts laufen

Beneidenswerte Frauen
weil sie sind
wie sie sind
Bedauernswerte Frauen
weil ihre Männer Schreiberlinge sind

Wir Männer
sitzen an unseren Schreibtischen
sind dann
unnahbar
und ganz woanders

Oder wir fahren zu Lesungen
schreiben mit KollegInnen oder Fans
und unsere Frauen
sind außen vor
Und haben gar keine Chance
uns ganz und gar zu verstehen

Unsere Frauen akzeptieren all das
und leben mit unseren Krankheiten und Süchten
(und welcher Schreiber ist nicht krank und/oder süchtig?)
und geben uns
Kraft und Wärme ohne Ende

Dies hier ist für Linda
und für Cornelia
und für alle anderen Dichterfrauen
Es wird einfach Zeit
den Hut vor Euch zu ziehen

Zumindest ich
wäre ohne meine Claudia nicht da
wo ich jetzt bin

Wird einfach mal Zeit für ein ganz dickes und ehrliches
DANKE!!!